👋 „Der Staat wird mir schon helfen … oder?“
Markus, 41 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder, technischer Angestellter. Ein solider Job, ein Eigenheim, alles gut geplant. Versicherungen? Ja, die Pflichtdinge. Berufsunfähigkeitsversicherung? „Brauche ich nicht – wir leben ja in Deutschland.“
Bis zu dem Tag, an dem sein Rücken nicht mehr mitspielte. Bandscheibenvorfall, Operation, Reha. Danach war klar: Sein Job mit langem Sitzen, Stress und Zeitdruck – das ging so nicht mehr.
Markus saß bei Versicherungsmaklerin Frau Sander und fragte: „Ich bekomme doch etwas vom Staat, oder?“ Frau Sander nickte – und legte ihm Zahlen auf den Tisch. Zahlen, die alles veränderten.

🏛️ Die gesetzliche Absicherung bei Berufsunfähigkeit #
Viele glauben, der Staat springt ein, wenn man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Doch hier liegt der erste große Irrtum:
- ❌ Eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente gibt es für nach 1961 Geborene nicht mehr.
- ✅ Es existiert nur die gesetzliche Erwerbsminderungsrente, und die misst nicht deinen Beruf, sondern deine allgemeine Erwerbsfähigkeit.
Frau Sander erklärt es so: „Der Staat fragt nicht: Kannst du deinen Beruf noch ausüben? Er fragt: Kannst du überhaupt irgendeinen Job machen?“
📉 Erwerbsminderungsrente – was wirklich gezahlt wird #
Die gesetzliche Rentenversicherung unterscheidet:
- 🔹 Volle Erwerbsminderungsrente: wenn man < 3 Stunden täglich irgendeiner Tätigkeit nachgehen kann.
- 🔹 Teilweise Erwerbsminderungsrente: wenn man 3 bis unter 6 Stunden täglich arbeiten kann.
Das Problem: Es zählt nicht dein erlernter Beruf, nicht dein bisheriges Einkommen – sondern jede denkbare Tätigkeit des allgemeinen Arbeitsmarktes.
💶 Die Höhe? In der Praxis oft nur ca. 700–1.000 € monatlich (teils weniger), abhängig vom bisherigen Versicherungsverlauf.
Frau Sander sagt offen: „Davon kann man nicht leben – schon gar nicht mit Familie oder Kredit.“
🕳️ Die gefährliche Versorgungslücke im Alltag #
Jetzt wird es konkret. Frau Sander rechnete mit Markus:
Fixkosten pro Monat:
- 🏠 Hauskredit: 1.200 €
- 💡 Nebenkosten & Energie: 350 €
- 🛡️ Versicherungen: 180 €
- 🛒 Lebensmittel & Alltag: 900 €
- 🚗 Auto & Mobilität: 350 €
➡️ Gesamt: ca. 3.000 €
Mögliche Erwerbsminderungsrente: ca. 900 €
🧨 Versorgungslücke: über 2.000 € monatlich
📖 Ein Fall aus der Praxis von Frau Sander #
Nicht nur Markus. Frau Sander erinnert sich an Anna, 29, Erzieherin. Psychische Überlastung, lange Krankschreibung, später teilweise Erwerbsminderung.
- ❌ Kein Anspruch auf BU‑ähnliche Leistung vom Staat
- 📉 Teilweise Erwerbsminderungsrente von < 600 €
- 🧑💼 Nebenjob trotz Krankheit nötig
„Hätte Anna eine BU gehabt, wäre ihre Existenz gesichert gewesen“, sagt Frau Sander. „So musste sie kämpfen – finanziell und gesundheitlich.“
👥 Wen die Versorgungslücke besonders hart trifft #
- 👨👩👧👦 Familien & Alleinverdiener – hohe Fixkosten, Verantwortung für andere.
- 💼 Gutverdienende Angestellte – großer Abstand zwischen Einkommen und Rente.
- 🚀 Selbstständige & Unternehmer – oft kaum oder kein Anspruch; Umsatz fällt, Kosten bleiben.
- 🛠️ Körperlich Tätige – höheres Risiko, früherer Leistungsfall.
- 🎓 Junge Menschen – niedrige Ansprüche wegen kurzer Einzahlungszeit.
Frau Sander fasst zusammen: „Je jünger und je besser dein Einkommen, desto größer die Versorgungslücke.“
🛡️ Die BU als private Lösung gegen Einkommensverlust #
Hier kommt die Berufsunfähigkeitsversicherung ins Spiel. Sie leistet genau dort, wo der Staat nicht mehr hilft:
- 🎯 Absicherung deines konkreten Berufs (kein Verweis auf „theoretisch“ mögliche Tätigkeiten – Achtung: auf Verzicht auf abstrakte Verweisung achten).
- 💶 Monatliche BU‑Rente frei wählbar (Orientierung: 60–80 % des Nettoeinkommens).
- 📆 Schutz bis zum Rentenalter (mind. 67) planbar.
- 📈 Dynamik gegen Inflation und Nachversicherungsgarantien bei Lebensereignissen.
👩💼 Warum Beratung durch Frau Sander entscheidend ist #
BU ist komplex – besonders im Zusammenspiel mit der gesetzlichen Absicherung. Frau Sander sorgt dafür, dass:
- 🧮 die Versorgungslücke realistisch berechnet wird,
- 📚 gesetzliche Leistungen korrekt eingeordnet werden,
- 🩺 Gesundheitsangaben sauber vorbereitet sind,
- 🕵️ anonyme Voranfragen Nachteile vermeiden,
- ✅ die BU im Ernstfall tatsächlich leistet (Begleitung im Leistungsfall).
Ihr Credo: „Gesetzlich reicht nicht. Privat muss passen.“
❓ Häufige Fragen zu gesetzlicher Absicherung & BU #
Gibt es eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente?
Nein. Für nach 1961 Geborene gibt es nur die Erwerbsminderungsrente.
Reicht die Erwerbsminderungsrente zum Leben?
In den meisten Fällen nicht – besonders bei Familien, Krediten und höheren Fixkosten.
Zählt mein Beruf bei der gesetzlichen Rente?
Nein. Es zählt jede Tätigkeit des allgemeinen Arbeitsmarktes (3- bzw. 6‑Stunden‑Prüfung).
Schließt eine BU die Versorgungslücke?
Ja, wenn die BU‑Rente passend gewählt, die Laufzeit bis mind. 67 geplant und Dynamiken berücksichtigt sind.
Ist BU auch sinnvoll, wenn ich gesetzlich versichert bin?
Gerade dann – weil die gesetzliche Absicherung sehr begrenzt ist und nicht deinen Beruf schützt.
Was, wenn ich Vorerkrankungen habe?
Saubere Gesundheitsangaben, Arzt-/Kassenunterlagen und anonyme Voranfragen sind der Schlüssel zu fairen Konditionen.
✅ Fazit: Warum gesetzlich nicht genug ist #
Die gesetzliche Absicherung bei Berufsunfähigkeit bietet nur ein Minimal‑Netz – und selbst das greift oft spät und niedrig. Die entstehende Versorgungslücke kann Existenzen bedrohen.
Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung schließt diese Lücke gezielt. Mit einer erfahrenen Maklerin wie Frau Sander wird aus Unsicherheit eine klare Strategie: Planung statt Hoffnung.