👋 „Das betrifft doch nur andere … oder?“
„Ich arbeite doch im Büro, mir passiert schon nichts.“ Diesen Satz hörte Versicherungsmaklerin Frau Sander oft. Auch von Lena, 34, Marketingmanagerin – gesund, sportlich, aktiv. BU? Irgendwann vielleicht.
Dann kamen die Schlafstörungen, erst selten, dann ständig. Konzentrationsprobleme, Panikattacken. Die Diagnose: Burnout mit Depression. Arbeiten? Undenkbar. Erst Krankengeld, aber was danach?
In der Beratung mit Frau Sander wurde schnell klar: Einkommen ist mehr als Gehalt – es ist der Motor des Lebens. Die Frage lautet nicht „Ob?“, sondern „Wann und wie gut“ du abgesichert bist. Und vor allem: Für wen ist eine BU sinnvoll?

🧠 Was bedeutet Berufsunfähigkeit wirklich? #
Berufsunfähig ist, wer seinen zuletzt konkret ausgeübten Beruf aus gesundheitlichen Gründen zu mindestens 50 % voraussichtlich für sechs Monate oder länger nicht mehr ausüben kann.
- ❗ Es geht nicht darum, ob du irgendeine andere Tätigkeit machen könntest.
- 🧾 Gute Tarife verzichten auf die abstrakte Verweisung (keine Verweisung auf „theoretisch“ denkbare Jobs).
- 🧩 Häufige Ursachen: Psychische Erkrankungen, Rücken/Bewegungsapparat, Krebs, Herz‑Kreislauf – nicht nur Unfälle.
Frau Sander betont: „Du sicherst nicht eine Police – du sicherst deinen Lebensstandard.“
💼 Für Angestellte: Wenn das Gehalt plötzlich wegfällt #
Viele Angestellte verlassen sich auf Krankengeld und Erwerbsminderungsrente. Doch die Realität ist oft ernüchternd:
- 🏥 Krankengeld: i. d. R. ca. 70 % vom Brutto und zeitlich begrenzt.
- 🏛️ Gesetzliche Erwerbsminderungsrente: häufig unter 1.000 € monatlich.
- 📉 Fixkosten bleiben: Miete, Kredite, Versicherungen, Alltag.
Für Angestellte ist BU sinnvoll, wenn sie auf ihr Einkommen angewiesen sind, keine großen Rücklagen haben und ihren Lebensstandard halten möchten.
🚀 Für Selbstständige & Unternehmer: Ohne Netz und doppelten Boden #
Selbstständige haben oft keine verlässliche staatliche Absicherung. Kein Arbeitgeber, der zahlt. Umsätze brechen bei Krankheit weg – Kosten bleiben.
- 🧯 BU ist hier Pflicht: Sie ersetzt Einkommen, wenn du es selbst nicht mehr erwirtschaften kannst.
- 📈 Wichtig: ausreichende Rentenhöhe, Nachversicherungsgarantien, stabile Bedingungen.
- 🌍 Optional: weltweiter Schutz für digitale Nomaden/Expats.
🎓 Für Studierende & Azubis: Früh starten, clever vorsorgen #
„Ich verdiene noch nichts.“ – Genau deshalb ist jetzt oft der beste Zeitpunkt:
- 🧒 Jung und gesund = bessere Annahme & niedrige Beiträge.
- 🔒 Früh abgeschlossen = lange Beitragsvorteile.
- ⤴️ Nachversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich (Berufseinstieg, Gehaltssprung, Familie).
Wer früh vorsorgt, sichert sich Vorteile – und schützt die Karriere ab dem ersten Tag.
🛠️ Für Handwerker & körperlich Tätige: Hohe Risiken, große Lücken #
Dachdecker, Pflegekräfte, Elektriker, Bauarbeiter – hier sind Rücken, Gelenke und Verschleiß Risikofaktoren Nr. 1. Genau diese Gruppen sparen oft an BU, weil sie teurer ist.
Frau Sander rät: Nicht verzichten – anpassen!
- 📊 Realistische Rentenhöhe wählen und Laufzeit bis 67 anpeilen.
- 🧱 Alternativen kombinieren (z. B. Grundfähigkeits- oder Unfallbausteine), wenn BU‑Beitrag zu hoch ist.
- 📝 Auf faire Klauseln zu Psyche/Rücken und Prognosezeitraum achten.
👨👩👧👦 Für Familien & Alleinverdiener: Verantwortung absichern #
Trägt ein Einkommen die Familie, ist BU existenziell:
- 🏠 Fixkosten: Miete/Kredit, Energie, Kita, Mobilität.
- 🧮 BU‑Rente so wählen, dass 60–80 % des Nettoeinkommens abgedeckt sind (als Orientierung).
- 📅 Bis 67 absichern und Dynamik gegen Inflation einplanen.
🤔 Wer glaubt, keine BU zu brauchen – und warum das trügt #
„Ich habe Vermögen. Mein Partner verdient gut. Ich erbe später …“ – Das mag stimmen, doch:
- 💸 Reicht das Vermögen langfristig und sicher – auch bei langer Krankheit?
- 🔄 Ist es unabhängig von deiner Arbeitskraft/Unternehmenserfolg?
- 🧭 Ist der Lebensstandard wirklich dauerhaft gesichert?
In der Praxis lautet die Antwort oft: Nein. BU schafft Planungssicherheit.
👩💼 Die Rolle von Frau Sander: Für wen welche BU passt #
BU ist Maßarbeit. Frau Sander begleitet strukturiert:
- Bedarfsanalyse: Beruf, Einkommen, Fixkosten, Ziele.
- Bedingungsvergleich: Fokus auf Leistung statt Werbeslogans (Verweisung, AU‑Klausel, Dynamik, Nachversicherung).
- Gesundheitsaufbereitung: Arzt- und Kassenunterlagen, saubere Formulierungen.
- Anonyme Voranfragen: Konditionen klären – ohne HIS‑Datenspur.
- Begleitung bis Leistungsfall: Wenn nötig, mit Struktur, Fristen und Belegen.
Ihr Leitsatz: „Die richtige BU fühlt sich nicht teuer an – sondern beruhigend.“
❓ Häufige Fragen zur BU #
Für wen ist eine BU besonders sinnvoll?
Für alle, die auf ihr Arbeitseinkommen angewiesen sind – also die große Mehrheit.
Ist BU auch bei Bürojobs wichtig?
Ja. Psychische Erkrankungen und Rückenleiden sind häufige BU‑Gründe, nicht nur Unfälle.
Ab welchem Alter lohnt sich BU?
So früh wie möglich – ideal in Ausbildung oder Studium wegen besserer Annahme und niedriger Beiträge.
Was, wenn ich Vorerkrankungen habe?
Dann sind saubere Gesundheitsangaben und anonyme Voranfragen entscheidend, um Zuschläge/Ausschlüsse zu prüfen.
Wie hoch sollte die BU‑Rente sein?
Orientierung: 60–80 % des Nettoeinkommens, mit Dynamik gegen Inflation und Laufzeit bis 67.
Ist BU nicht sehr teuer?
Teurer ist meist der Einkommensausfall. Tarife lassen sich an Budget und Bedarf anpassen.
✅ Fazit: Für wen ist eine BU wirklich sinnvoll? #
Die kurze Antwort: Für fast alle, die von ihrer Arbeitskraft leben. Angestellte, Selbstständige, Studierende, Familien oder Handwerker – die Risiken sind verschieden, die finanziellen Folgen ohne Absicherung jedoch ähnlich gravierend.
Mit einer unabhängigen Expertin wie Frau Sander wird BU vom abstrakten Thema zur klaren Entscheidung: Schutz deines Einkommens, deines Plans, deiner Familie.
Sicherheit statt Hoffnung. Planung statt Risiko.